Bist du in der Stadt mit dem Elektro-Bike unterwegs, findest du im E-Bike Faltrad eine Option für den öffentlichen Nahverkehr. Das E-Bike Klapprad ist einfach in ein Gepäckstück zu verwandeln.

Was zeichnet ein E-Bike Klapprad aus?

Prinzipiell funktioniert ein Elektro-Klapprad genauso wie ein normales E-Bike oder Pedelec. Das Fahrrad ist mit einem elektrischen Motor ausgestattet und ein Akku liefert die nötige Energie für das Faltrad. Klassischerweise haben sich Lithium-Ionen für den Akku bewährt und werden auch beim Klapprad genutzt. In Sachen Langlebigkeit und Reichweite machen Lithium-Ionen-Akkus einen guten Job. Das Elektro-Klapprad ist kompakt aufgebaut, denn hier muss auf kleinerem Raum alles vorhanden sein, was ein großes E-Fahrrad auch hat. Viele Hersteller, die E-Bikes produzieren, nehmen langsam auch E-Klappräder in ihr Sortiment auf.

Im Gegensatz zum E-Mountainbike oder normalem Elektrofahrrad ist bei einem Elektro-Faltrad eine kleinere und stabilere Bauweise notwendig. Das Rad fährt auch auf kleineren Reifen, so sind 20-Zoll-Räder eigentlich der Standard für ein Elektro-Klapprad. Darin unterscheiden sie sich nicht von herkömmlichen Klapprädern.

Welches ist das beste E-Bike zum Klappen?

Zwar bieten Elektro-Klapprad-Tests gute Vergleiche und eine anschauliche Übersicht darüber, welche Klapp-E-Bikes am Markt zu bekommen sind. Ein E-Bike-Test kann aber nur Anhaltspunkte darüber geben, was bei einem E-Bike wichtig ist, wie beispielsweise Langlebigkeit, Leistung und Reichweite. Letztendlich entscheidet der Fahrer, welches Modell seine Ansprüche befriedigt. Mit einer soliden Ausstattung und einer guten Verarbeitung sind E-Bike-Klappräder bereits ab 800 Euro zu bekommen.

Unter dieser Preisklasse sollten Sie vorsichtig sein, denn hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis selten. Ein Zeichen für Qualität ist die Verwendung qualitativer Bauteile namhafter Hersteller, wie beispielsweise Shimano, Tern Vektron oder Bosch. Wie bei jedem Fahrrad sollten Sie aber auch hier darauf achten, dass die Komponenten gut zusammenpassen. Ein sattes LED-Licht und ein ergonomischer Gel-Sattel sollten Ihr faltbares Elektro-Fahrrad in Sachen Sicherheit und Komfort zusätzlich unterstützen.

Gibt es Einschränkungen beim E-Bike Klapprad?

Wie auch mit dem Pedelec, dem E-Scooter oder mit einem E-MTB sind Sie mit einem elektrischen Faltrad an die Geschwindigkeitsgrenze von 25 km/h gebunden. Wenn Ihr E-Bike Faltrad diese überschreitet, müssen Sie es für den Straßenverkehr anmelden. Danach können Sie es wieder vollumfänglich nutzen. Der E-Motor und die Li-Ion-Batterie führen dazu, dass Sie nur eine bestimmte Reichweite zur Verfügung haben. Danach müssen Sie den Akku wieder aufladen. Im Gegensatz zum E-Scooter können Sie mit Ihrem elektronischen Klapprad, wie dem von NCM Paris, aber noch weiter treten. Dies ist jedoch auch eine Frage der Kraft und Ausdauer.

Ist das E-Bike Klapprad schwerer als ein normales E-Bike?

Beim Elektro-Klapprad stellt sich auch die Frage des Gewichtes. Wie beim eBike steuert auch hier der E-Motor und die Akkubatterie einiges zur Gesamtmasse hinzu. Der Rahmen ist meistens aus Alu gemacht, um etwas Gewicht einzusparen. Von der Konstruktion her ist das Klapprad ähnlich wie ein normales Fahrrad. Auch hier ist das Gewicht fast identisch. Der Grund liegt darin, dass der Rahmen eines Klapprades aufgrund der Faltfunktion stabiler konstruiert ist. Wenn Sie Ihr Faltrad, wie das Vektron S10, zusammengefaltet haben, dann gilt es als Gepäckstück. Bei einem Gewicht von, in der Regel, über 15 kg ist es schwierig es länger zu tragen.

Fazit zum E-Bike Faltrad

Ein Klappfahrrad war schon immer eine gute Wahl für Pendler, für unterwegs und die Stadt. Auch bietet es mehr Komfort als ein reines Faltrad und gilt zusammengefaltet trotzdem noch als Gepäckstück im ÖPNV. Der Kauf eines E-Faltrads ist definitiv zu empfehlen, für Personen die gerne ihr Fahrrad als Gepäckstück mitführen möchten.

Dualer Student und Blog-Schreiber für newbikez!